Krippenmuseum

Eingangsbereich, Kunst am Bau

Für "Kunst am Bau" haben wir in unserer Planung einen Betrag von 8000 Euro veranschlagt. Dies ist bei öffentlichen Bauten auch in dieser Höhe so vorgesehen. Wir haben uns aus Kostengründen für funktionelle Kunst am Bau entschieden. So wollen wir den Eingangsbereich des Museums entsprechend gestalten. Wir konnten den Künstler Andreas d´Orfey aus München für unsere Idee, diesen Bereich mit Glasmalerei zu gestalten, begeistern. Er hat uns einen entprechenden Entwurf gefertigt.

Weiterlesen...

Tor und Trapezfenster eingebaut

Am 12. Juni war es nun endlich soweit. Nach einem Jahr Vorbereitung, Planung und Entwürfen, konnten das Eingangstor und das Trapezfenster in der Giebelseite eingebaut werden.

Das Tor besteht aus einer Stahlkonstruktion und handgeschmiedeten Metallblenden. In diese Konstruktion wurden die gemalten und gebrannten Gläser eingebaut.

Weiterlesen...

Fachwerk weiter ausgebaut

Die Eichenbalken für das Fachwerk sind nun fast alle gesäubert worden und eingebaut, sowohl auf der ersten, als auch auf der zweiten und dritten Etage.

Auf der ersten Etage befindet sich eine komplette Fachwerkwand direkt rechts neben der Treppe. Hier wurde noch eine alte Tür, die aus dem Haus stammt, eingebaut. Auf der anderen Seite des Fachwerks sind die Kästen für die auszustellenden Krippen bereits aufgebaut.

Weiterlesen...

Einbau der Exponate

Nun ist es endlich soweit, die Exponate werden aufgebaut. Hierzu waren wiederum versierte Helfer am Werk. So wurden noch Landschaften für Figurengruppen oder Krippen hergestellt und entsprechende Hintergründe gemalt.

Die vorbereiteten Ausstellungskästen füllten sich zusehens, bis die letzte Krippe am Eröffnungstag, 29.05.2010 gegen 13:00 Uhr fertig wurde.

Weiterlesen...

Name Museum

Wir haben uns mittlerweile Gedanken über den Namen unseres Museums gemacht. Nach Eingang verschiedener Vorschläge konnten wir uns auf den Namen "Haus der Krippen" und "Domus Praesepii" einigen. "Domus Praesepii" ist lateinisch und heißt "Haus der Krippen". Wir haben die lateinische Variante unter anderem gewählt, weil wir hier in der Verbandsgemeinde an der Römischen Weinstraße beheimatet sind. Zudem ist Trier nur 25 Kilometer von Klüsserath entfernt und gilt als die älteste Stadt Deutschlands. Die Stadt war zur Römerzeit sehr bedeutend.

Weiterlesen...