Die Teilnehmer über unsere Kurse

In loser zeitlicher Abfolge veröffentlichen wir auf dieser Seite Berichte über unsere Kurse, die von einem Kursteilnehmer geschrieben wurden.

Von den blauen Bergen ... - Krippen bauen bei Pigozzi

Von Hermann Feise

Im Sommer 2014 sind wir zu 19 in die Berge zu Antonio Pigozzi aufgebrochen, um die hohe Kunst der Perspektive zu erlernen. Auf den Höhen des Apennin entstanden dabei heimatliche und orientalische Dioramenkrippen und eine europäische Freundschaft. Beim „Corso presepistico avanzato pratico“ konnten im hohen Apennin der Emilia-Romagna die Teilnehmer selbst mit Styrodur, Gips und Farbe Krippendioramen bauen. Gazzano liegt in einer touristisch noch nicht so überlaufenden Ferienregion und so konnte ein Kurs mit einem ganz besonderen Gemeinschaftserlebnis entstehen.

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Figurenschnitzkurs 2014

Am ersten Wochenende im Februar habe ich den Tier-Schnitzkurs der Krippenbauschule besucht. Davon möchte ich hier nun kurz berichten.

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„Nichts Wegwerfen“: Ein italienischer Krippenkünstler an der Mosel

Von Hermann J. Feise

Klüsserath an der Mosel hat schon so manchen stimmungsvollen Krippenkurs gesehen, ja seine Kursleiterlehrgänge sind geradezu berühmt für die gute Stimmung und den Zusammenhalt der Gruppe. Anfang Juni 2013 hat es ein weiteres Highlight dieser Tradition gegeben. Antonio Pigozzi, Gianluigi Barbieri und Nicolo Cellegato boten erstmals ihren „Corso presepistico avanzato“ als „Bau von perspektivischen Krippen“ in Deutschland an. Zweieinhalb Tage lang konnten fünfundzwanzig Krippenfreunde aus Deutschland und Österreich von ihnen lernen, wie sie mit modernen Mitteln Dioramakrippen bauen. Maria Mola, die wunderbar in Deutsch und Italienisch parlieren und scherzen kann, sorgte für die Verständigung im Detail.

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Kursleiterlehrgang vom 01. bis 05. August 2011

  „Maschinen aus – Richtfest!“, welch ein Genuss, diese Worte wieder zu hören. In diesem Jahr sind wir nun das zweite Mal zum Kursleiterlehrgang in der Krippenbauschule in Klüsserath an der Mosel. Voller Vorfreude sind wir viel zu früh und ohne Mittagessen von daheim aufgebrochen, was sich als göttliche Fügung erweisen sollte. In Kaiserslautern ist die Autobahn in Richtung Westen voll gesperrt und der Stau durch die Stadt verlängert die Anreise um volle zwei Stunden. Wir schlagen uns über kleine Straßen durch den Wald in Richtung Kusel durch und können so mit 60 min Verspätung sogar noch in Trier eine Mahlzeit einnehmen. Manch anderer kommt aber wortwörtlich in letzter Minute zum Vorgespräch am Sonntag Abend an.

 Die Krippenbauer mit Norbert und Klaus
Die Krippenbauer mit Norbert und Klaus (Photo: Max Munker)

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Figurenschnitzkurs Frühjahr 2010

Rudolf Saßen zeigt einer Kursteilnehmerin wichtige Schritte beim Schnitzen

Vom 15.03.2010 bis 19.03.2010 fand in der Krippenbauschule in Klüsserath in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung ein Schnitzkurs  für Anfänger und Fortgeschrittene statt. Die beiden Kursleiter Rudolf Saßen aus Günzburg und Klaus Porten aus Klüsserath gaben im Rahmen einer theoretischen Einführung Wissenswertes über geeignetes Schnitzholz, benötigte Schnitzeisen und Schnitzmesser an die Teilnehmer weiter. Es folgten Einweisungen in grundsätzliches Wissen der Anatomie sowohl bei Figuren als auch bei Tieren. Dann zeigten sie den Teilnehmern, wie einzelne Teile, Köpfe, Hände und Füße und auch Tiere auf Lindenholz skizziert und mit der Bandsäge ausgeschnitten werden. Nun folgte der interessante Teil, das Ausarbeiten der Objekte mit den entsprechenden Schnitzeisen. Die Kursteilnehmer lernten, erst eine Figur grob auszuarbeiten und dann immer feiner zu schnitzen. So entstanden Tiere, Kamele, Schafe, Ochs und Esel und auch Krippenfiguren. Fortgeschrittene Kursteilnehmer konnten in der Zeit zum Teil eine komplette Figur ausarbeiten. Sie wurden immer wieder tatkräftig von den Kursleitern unterstützt und erhielten wertvolle Ratschläge, welche Schnitzeisen  für die unterschiedlichen Ausarbeitungen nützlich sind.

Das Schärfen der Schnitzmesser und Schnitzeisen war ebenfalls Teil des Schnitzkurses.

Dass die Kursteilnehmer mit ihren Arbeiten sehr zufrieden waren, zeigt sich darin, dass sich die meisten bereits gleich wieder zum nächsten Schnitzkurs angemeldet haben.